Warum sollte man kein Gluten essen?

Gluten ist in der letzten Zeit in aller Munde.

Besonders in Amerika ist die Meinung sehr verbreitet, dass Gluten gesundheitsschädlich sei. Dort hat man schon fast Angst davor.

Aber wenn Du mich schon ein bisschen kennst, weißt Du, dass ich generell gegen .

Von sowas halte ich wirklich nichts.

Solche strikten Einstellungen („DAS darfst Du essen und DAS nicht!)“ verursachen nämlich nur Stress.

Und wir wissen ja bereits: Stress ist der Immunsystem-Killer Nummer 1!

Und wir lieben doch unseren besten Freund, das Immunsystem, so sehr! 😀

Doch bei Gluten gebe ich vielen Experten recht. (Hier sind sich die meisten Experten endlich mal einig, juhuu! 😀)!

Besonders wenn Du dich auf einem Heilungsweg befindest, solltest Du weitgehend Gluten vermeiden.

Gluten an sich ist zwar nicht gesundheitsschädlich, aber auch nicht gesundheitsfördernd und heilend.

Gluten, vor allem in Weizenprodukten, wird in unserem Darm so gut wie nicht verdaut und verursacht sehr oft Entzündungen. Glutenhaltiges Getreide – besonders bei übermäßigem Verzehr – übersäuert und schädigt die Darmschleimhaut.

Gluten enthält außerdem auch Lektine, die im Blut und Verdauungstrakt reagieren und so die richtige Aufnahme von bekömmlichen Nahrungsmitteln, Vitaminen und Spurenelementen stören.

Das Gluten im Weizenkeim kann zudem auch den Stoffwechsel beeinträchtigen.

Wenn Du dich also schneller heilen und Deinen Körper stärken möchtest, dann lass Gluten lieber weg.

Und falls Du ein bisschen glutenfreie Inspiration gebrauchen könntest, lade ich Dich heute in meine (kleine aber feine) Küche ein und teile mit Dir mein Lieblingsrezept für ein glutenfreies Brot. 😀 Das Rezept findest Du am Ende des Videos. 

Dabei aber nicht vergessen: Achte darauf, dass Du die ganze Sache nicht zu strikt angehst.

Wenn Du bisher immer nur Weizenbrot und Nudeln gegessen hast, gehe die Umstellung auf glutenfrei stufenweise an.

Achte außerdem darauf, dass Du mit Dir selbst in diesem Prozess liebevoll umgehst.

Meine Regel für den Anfang ist: 80/20 (oder 70/30).

In der Umstellungsphase versuche 80 % der Zeit, glutenfreie Nahrungsmittel auszuwählen.

Und wenn Du dir mal ab und zu ein Weizenbrötchen gönnst, wird die Welt davon auch nicht untergehen!

Selbst wenn Du nur mit 30% oder 40 % glutenfrei anfängst, ist das auch völlig in Ordnung!

Wichtig ist, dass Du überwiegend glutenfrei isst und dafür finde ich z. B. die Regel 80/20 super, da diese sehr stressfrei ist.

Als ich auf eine glutenfreie Ernährung umstellte, war für mich Brot das größte Problem.

“Was für ein Brot soll ich nun essen?”, fragte ich mich. (Ich aß davor fast ausschließlich Weizenbrot).

In der Bäckerei findet man heutzutage ebenfalls kaum Brot ohne Gluten.

Also habe ich dann irgendwann angefangen, selbst Brot zu backen.

Und da ich keine besonders gute Bäckerin bin, musste das Rezept einfach sein und der ganze Backprozess schnell gehen! 😀

Und ich habe tatsächlich in den letzten zwei Jahren 2 Brot-Rezepte gefunden, die zwar super einfach sind und dennoch toll schmecken.

Diese haben sich für mich sehr bewährt und ich backe sie im Durchschnitt einmal pro Woche, ganz abwechselnd.

Probiere einfach aus, was Dir am besten schmeckt! 😀

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